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Mus musculus
Geschlechtsreife mit 6 Wochen. Tragzeit 19-21 Tage. 5-10 Würfe pro Jahr mit je 5-6 Jungen.
Allesfresser, bevorzugen jedoch Getreide und Samen. Von Natur aus „Knabberer“ – sie besuchen 20-30 Futterstellen pro Nacht und nehmen pro Besuch nur 0,1 g auf. Dies erklärt, warum Köder bei vorhandenen anderen Futterquellen manchmal versagen. Sie benötigen täglich nur 3 ml Wasser und können allein von der Nahrungsfeuchtigkeit leben.
Sie bauen Nester in Mikroumgebungen nahe Wärmequellen – hinter Kühlschränken, in Backofenisolierungen, bei Warmwasserbereitern. Die Nester bestehen aus „weichen“ menschlichen Materialien: zerfetzte Glasfaserdämmung, Garn, Papier oder Stoff, geformt zu einer Kugel von etwa 10-15 cm Durchmesser. Stets innerhalb von 3-10 m einer Nahrungsquelle.
Kleine dunkle Pellets (3-6 mm), an den Enden spitz. 50-80 pro Maus und Tag.
Kleine Zahnspuren an Lebensmittelverpackungen, Holz, Kabeln und Kunststoff.
Dunkle, fettige Schmierspuren an Wänden und Sockelleisten durch Körperöle.
Nächtliche Aktivität in Wänden, Decken und unter Böden.
In allen Provinzen zu finden, wo Menschen leben. Hauptsächlich ein Innenraumschädling.
Ganzjährig im Innenbereich aktiv. Der Höhepunkt der Eintritte in Gebäude erfolgt bei den ersten Frösten (in weiten Teilen Kanadas September-Oktober), wenn Mäuse Wärmeschutz suchen. Dieser „Herbstdruck“ ist der häufigste Zeitpunkt für neue Befälle.
Dieser Schädling tritt häufig in diesen Haustypen auf

Eintrittsstellen auf Bodenniveau rund um den gesamten Perimeter. Angebaute Garagen bieten geschützten Zugang.
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Der Kriechraum bietet geschützten Unterschlupf. Mehrere Eintrittsstellen durch Fundamentlüftungen.
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Das teilweise unterhalb des Bodens liegende Untergeschoss schafft Eintrittsmöglichkeiten. Versorgungsbereiche begünstigen Nistplätze.
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Gemeinsame Wände ermöglichen Mäusen den Wechsel zwischen Wohneinheiten. Ohne koordiniertes Vorgehen schwer zu bekämpfen.
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Versorgungsschächte und gemeinsame Wände schaffen Pfade. Gebäudeweite Populationen sind häufig.
Hausdetails ansehen →Integrierter Ansatz mit manipulationssicheren Köderstationen, Schlagfallen und Exklusion. Folgetermine sind wesentlich – Mäuse vermehren sich rasch.
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