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Tetramorium immigrans
Vollständige Metamorphose. Kolonien reifen in 3-5 Jahren mit 3.000-10.000 Arbeiterinnen.
Allesfresser: Fett, Süßes, Samen, Insekten, Honigtau. Halten sich Blattläuse.
Unter Pflaster, Steinen und Fundamenten. Erdhaufen an Rissrändern sind ein typisches Merkmal.
Charakteristische kleine Hügel aus feinem Erdmaterial oder Sand, die durch Risse im Beton aufgeworfen werden und Mini-Vulkanen ähneln. Das zuverlässigste Anzeichen für Pflasterameisen-Aktivität.
Arbeiterinnen folgen Pheromonspuren zwischen Nest und Nahrung, besonders nachts.
Pflasterameisen werden stark von proteinreichem Tierfutter angezogen.
Innen schlüpfende geflügelte Geschlechtstiere deuten auf ein Nest unter oder am Fundament hin.
In allen Provinzen anzutreffen. Am häufigsten in städtischen und vorstädtischen Gebieten.
Aktiv von März bis Oktober. Schwärmer schlüpfen im Juni und Juli.
Dieser Schädling tritt häufig in diesen Haustypen auf

Große Fundamentfläche mit umfangreichem Beton-Boden-Übergang. Beheizte Kellerböden ziehen ganzjährig Kolonien an.
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Die Bodenplatte des Untergeschosses auf Grade ermöglicht direkten Nistzugang. Risse im Beton lassen die Nahrungssuche im Inneren zu.
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Mehrere Fundamentebenen mit Dehnungsfugen zwischen den Abschnitten schaffen Eintrittsstellen.
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Gemeinsame Fundamentwände und gemeinsame Einfahrten bedeuten, dass Kolonien mehrere Einheiten betreffen können.
Hausdetails ansehen →Außenraumbehandlungen und gezielte Köderung beseitigen die Kolonien an der Quelle. Innenraumsprays allein sind unwirksam – das Nest muss angegangen werden.
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